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Viele moderne Fahrzeuge haben ihre Übersichtlichkeit für Design und Sicherheit geopfert. Bei neuen Fahrzeugmodellen kann man die Karosserie weder vorne noch hinten genau überblicken. Nicht selten übersieht deshalb selbst ein geübter Autofahrer schlecht sichtbare Hindernisse wie Betonpfosten, Begrenzungssteine oder Pfähle.

Die professionelle Nachrüstung einer Einparkhilfe kann also nicht nur Kratzern vorbeugen, sondern auch tragische Unfälle verhindern. Bei der Auswahl der richtigen Einparkhilfe ist darauf zu achten, dass auch sehr kleine oder schmale Hindernisse und sich bewegende Objekte, wie zum Beispiel Fußgänger, zuverlässig erkannt werden. Deshalb haben alle 4-Sensor Einparkhilfen von Ampire bestmögliche Hinderniserkennung. Viele andere Systeme erfüllen diese hohen Anforderungen nicht und schützen daher nicht in gleichem Maße.

Ultraschall-Sensoren
Was Fledermäusen bei der blitzschnellen Orientierung hilft, nutzen die Ampire Systeme zum einfachen und sicheren Einparken. Mit Ultraschallwellen tasten die Sensoren den Bereich vor bzw. hinter dem Fahrzeug ab. Befindet sich ein Hindernis im Erfassungsbereich werden die Ultraschallwellen reflektiert. Der Sensor erkennt die Gefahr und löst eine akustische Warnmeldung bzw. eine optische Anzeige im Display aus. Je näher das Fahrzeug dem Hindernis kommt, desto schneller ist die Tonabfolge des Warnsignals. Im Bereich unter 30 cm ist ein durchgehender Signalton zu hören. Eine eindeutige Anweisung, dass es jetzt Zeit ist stehen zu bleiben.