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Wer kennt
diese Situation nicht? Der Parkraum wird immer knapper. Insbesondere
in Städten muss man in immer kleinere Parklücken manövrieren. Hat
man nach langer Suche eine passende Parklücke gefunden, passiert,
kurz bevor man sich zentimetergenau hineingequetscht hat, der berühmte
Rempler. Durch eine kleine Unachtsamkeit müssen nun
schlimmstenfalls Kotflügel oder Stoßstange neu lackiert werden.
Dies
geschieht oft, wenn Pflanzenkübel, Poller oder Baumabgrenzungen
nicht im Sichtfeld des Fahrers liegen. Bei aerodynamisch günstig
geformten Fahrzeugen wird die Unübersichtlichkeit verstärkt und
das Manövrieren erschwert. Eine Studie zeigte, dass besonders das Längseinparken
problematisch ist.

Einparkhilfen
erleichtern das Routinemanöver und haben insbesondere auf vollen
Innenstadtstraßen große Bedeutung. Denn wird das Einparkmanöver
rasch abgeschlossen, sinkt die Stressbelastung der Person am
Lenkrad, und auch der nachfolgende Verkehr kann wieder fließen.
Einparken
nach dem Fledermausprinzip
Komfortables
Einparken ist längst nicht mehr nur den Fahrern der
Oberklasse-Fahrzeuge vorbehalten, sondern auch im Mittel- und
Kleinwagensegment setzt sich die Einparkhilfe immer mehr durch.
Bereits rund ein Viertel aller Neuwagen in Deutschland ist mit einer
Einparkhilfe ausgestattet.
Mit
in den Stoßfänger integrierten Ultraschallsensoren überwacht sie
den Nahbereich und erkennt rechtzeitig Hindernisse im gewünschten
Parkbereich. Die Sensoren arbeiten nach dem Puls-Echo-Prinzip und
senden, ähnlich einer Fledermaus, unhörbare Schallwellen aus.
Treffen sie auf ein Hindernis, werden sie als Echo zurückgeworfen
und wieder vom Sensor empfangen. Aus der Zeit, die die
Schallwellen für den Hin- und Rückweg brauchen, lässt sich die
Entfernung zum Hindernis berechnen. Die Distanz wird dem Fahrer
optisch und akustisch mitgeteilt und er kann einparken, ohne dem
Hindernis kritisch nahe zu kommen. Die Genauigkeit ist hoch, schließlich
geht es beim Einparken und Rangieren um Zentimeter – und diese
Zentimeter liegen exakt da, wohin der Fahrer nicht schauen kann. Mit
der Einparkhilfe kann der Fahrer auch bei mangelnder Übersicht
selbst enge Parklücken effektiv nutzen.
Ampire
Electronics hat im letzten Jahr bereits die vierte Generation der
Ultraschallsensoren auf den Markt gebracht. Bei
30 Prozent weniger Volumen und Gewicht arbeiten die Sensoren noch
zuverlässiger und bieten eine hohe Reichweite. Die Verringerung der
Einbautiefe um gut ein Drittel ermöglicht eine einfachere
Integration in den Stoßfänger. Zudem verbessert sich der Fußgängerschutz,
da die neuen Sensoren mehr Raum für weiche Prallzonen in den Stoßfängern
zulassen.
Vorteile
für jeden Fahrer.
Aerodynamische und für das rückwärtige Einparken
sehr unübersichtlich gestaltete Karosserieformen erhöhen die
Gefahr von kleinen und teuren Beschädigungen beim Einparken und
Rangieren des Fahrzeugs. Hier wird die Einparkhilfe zum siebten
Sinn. Ob in alltäglichen Parksituationen oder beim sonstigen
Rangieren: kostspielige Schäden können durch den Parkpilot
vermieden werden. Immer mehr Fahrzeughersteller erkennen den großen
Nutzen dieses Systems, so dass die Einparkhilfe mittlerweile nicht
nur bei Fahrzeugen der Oberklasse weit verbreitet ist, sondern sich
als Sonderausstattung zunehmend auch im Mittel- und
Kleinwagensegment etabliert.
Features
E13 022317 95/54 EC
Montageanleitung
Installationsbeispiel
Druckvorlagen
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